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Pyrotechnik Handbuch

Dieses Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen! Es ist nicht nur die Ausgangslektüre für die Mitwirkenden in der Pyrotechnik Bergstraße, sondern hat sich zu einem regelrechten Standardwerk in der deutschsprachigen Pyrotechnikwelt entwickelt. Da es auf dem Markt nur wenig Literatur für pyrotechnische Spezialeffekte gibt, ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß dieses Buch ein regelrechter Verkaufsschlager in der pyrotechnischen Fachwelt wurde.

Das Feuerwehr-Magazin als auflagenstärkste Zeitschrift für das Feuerwehrwesen hat das Pyrotechnik Handbuch beispielsweise mit der Bestnote von 5 Flammen bewertet ("Muss man haben") und beschreibt das Buch u.a. wie folgt:

Um seine gesammelten Erfahrungen an andere weiterzugeben, hat Matthias Frank ein Handbuch geschrieben. Wobei "Handbuch" eine Untertreibung ist: Auf 641 Seiten hat er alles zusammengestellt, was zum Oberthema Schadensdarstellung passt. Der Titel "Pyrotechnik-Handbuch" ist deshalb auch ein wenig irreführend. Denn es geht nicht nur um die Handhabung pyrotechnischer Effekte. Weitere Themen sind z.B. die Organisation und die Durchführung einer erfolgreichen Übung, die notwendigen Materialien, die Verletztendarstellung, pyrotechnische und sonstige Einspielungen, Rach-, Färbungs-, Geruchs-, bewegungs- und Schalleffekte, Streßerzeugung sowie 50 praktische Übungsbeispiele mit anschaulichen Aufbauskizzen sowie ausführlicher Beschreibung der vorgesehenen Effekte.

Bei der Zusammenstellung der Themen hat er auch zahlreiche Randaspekte –wie z.B. Logistik, Verpflegung oder Wetterschutz- mit aufgenommen. Und auch kapitel zu den Rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen sowie zum Eigenschutz der eingesetzten Kräfte und Übungsdarsteller fehlen nicht.

Das Handbuch zeigt Übungsleitern der Feuerwehr, was in Zusammenarbeit mit einem versierten Pyrotechniker alles möglich ist, um eine einfache und bekannte Übungslage ein wenig "aufzupeppen". Dem ausgebildeten Pyrotechniker gibt es detaillierte Aufbauanleitungen, wie effektvolle Übungslagen eingespielt werden können und welche Mittel ihm dazu zur Verfügung stehen. Jedoch enthält es auch für den "Nicht-Sprengberechtigten" eine Menge Informationen, wie Übungslagen mit geringem Mittelaufwand realitätsnäher aufgebaut werden können. So z.B. unter den Themen Organisation, Verletztendarstellung oder dem ausführlichen Kapitel zu Nebelmaschinen. Und nicht zuletzt kann es als Anregung verstanden werden, sich bei der eigenen Hilfsorganisation einmal Gedanken über die Aufstellung einer eigenen Gruppe "Realistische Schadensdarstellung" zu machen."